Evangelium heißt FROHE Botschaft“

Rückblick – Sonntag, 13. September 2020 / Günther Beck, Direktor der DMG Sinsheim predigte zum Thema „Evangelium heißt FROHE Botschaft“. Gerade weil das Jahr 2020 von Angst, Rückzug und Entmutigung geprägt war, lohnt es sich den Blick (wieder) einmal mehr auf die Botschaft der Bibel zu richten. Gott weiß sehr wohl, was er tut und wir dürfen vertrauensvoll alles in seine Hände legen. Deshalb müssen wir auch nicht nach Erklärungen oder Deutungen verlangen. Günther Beck brachte es gleich zu Anfang auf den Punkt: Fürchten müssen wir uns vor Gott, aber nicht vor einem Virus. Letztlich sterben Menschen nicht an einer Infektion oder an einem Unfall oder an einer Erkrankung, sondern weil es Gottes Wille ist. Er weiß, wann für einen Menschen der „Abpfiff“ kommt. Entscheidend dahin ist der Weg zu Gott, zu Jesus Christus, der mit seinem Tod alles Leid, alle Tränen und alles Böse überwunden hat. Zudem hat er „seinen Menschen“ eine hoffnungsvolle, frohe Zukunft vorhergesagt. Besser und froher kann keine Botschaft der Welt sein. Mit „Die gute Nachricht des Tages“ schrieb Katja dazu ein eigenes Stück, was auch zur Uraufführung gebracht wurde. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Musikteam der freien ev. Gemeinde Laufdorf.

Ein Wochenende voller Veranstaltungen

HeavenUp lädt an diesem Wochenende gleich zu zwei Veranstaltungen in die Kreuzkirche nach Wetzlar ein. Am Samstag den 21. November um 19:30 Uhr zu einem Bibelabend mit Jürgen Werth (Bautzen) und dem Thema: „(D)ein Leben ohne Beschwerden – Wie Vergebung das Leben verändert und befreit“. Am Sonntag den 22. November findet der letzte HeavenUp-Gottesdienst in diesem Jahr statt, der unter dem Thema „Gott wird persönlich!“ steht. Zu Gast sein werden Jürgen Werth (Bautzen) und Jürgen Werth (Wetzlar).

An beiden Terminen sind die Hygienemaßnahmen (Abstand, Maske, Eintragung in Gästeliste) der Kreuzkirche einzuhalten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Sonntag, 26. April 2020 / der Gottesdienst mit Pfr. Günther Beck, Direktor der DMG …

fällt einem kleinen Partikel mit dem hübschen Namen SARS COVID 19 zum Opfer. Es hat sich bereits Ende März angekündigt bzw. wir hatten unseren Gottesdienst bereits vor Ostern zur Disposition (was ein Wort!) gestellt. Unser Trost ist, dass wir nicht die einzig Betroffenen sind und dass wir uns in Gottes Hand wissen. Wir müssen die jetzige Zeit nicht verstehen, aber wir dürfen gewiss sein, dass Gott alles richtig macht. Behalten wir doch mal die guten Dinge im Gedächtnis, wie weniger Auto fahren oder weniger unnötige Arztbesuche … was jetzt zu weit vom Thema abweicht: unser Gottesdienst ist auf Sonntag, den 13. September 2020 verlegt mit dem gleichen Ort (Kreuzkirche Wetzlar), der gleichen Zeit (ab 17:00 Uhr), dem gleichen Thema (Evangelium HEISST frohe Botschaft) und dem gleichen Prediger (Pfr. Günther Beck).

Sonntag, der 13. Oktober 2019; 17:15 Uhr – heaven up – der Gottesdienst 4.0

Akkurat zum Predigtstart geht dem Prediger Christoph Irion (Geschäftsführer Christliche Medieninitiative pro) sein Adapter vom Laptop zum Beamer kaputt. Der Ersatz funktioniert nur ungenügend mit der Folge, dass die Präsentation beständig ausfällt. Bis es zur eigentlichen Predigt kommt sind dann bereits 45 Minuten vergangen … der Benediktinerorden formulierte einst „Ora et labora – bete und arbeite“. Am Beten für unseren Gottesdienst lag es sicher nicht, aber am arbeiten. Warum auch immer: Nachlässigkeit, zu viel Vertrauen, gar Faulheit … Rückblende: bei Reinigungsarbeiten unserer Anlage gingen einige wichtige Teile zu Bruch. Ein „Recht“ dazu hatten sie, denn unsere Technik ist teilweise 19 Jahre alt. Wie auch immer, die neuen Teile kamen erst zwei Tage vor dem eigentlichen Gottesdienst – spätestens jetzt hätten wir absagen müssen und so ging es, zwar mit vorherigem Test, aber ohne wirkliche Erfahrung auf die Reise. Das Gute im Schlechten, es waren nicht wirklich viele Besucher anwesend – das Schlechte im Guten, unsere Plakate wurden zum größten Teil nicht verteilt. Das Feedback viel entsprechend aus. Was lernen wir daraus? Die Gottesdienste tragen nicht nur den Namen, sondern sollen zur Ehre Gottes sein, worin dann nicht die Größe und der Umfang die entscheidenden Faktoren sind, sondern die Qualität – „Ora et labora“ – nehmen wir dies als Weckruf und ARBEITEN daran.

HeavenUp – Der Gottesdienst am 13.10.2019

HeavenUp – Der Gottesdienst ist ein neuer Gottesdienst seit 2018 organisiert von der Theatergruppe HeavenUp.

Die Theatergruppe HeavenUp bereitet mit unterschiedlichen Predigern und Musikgruppen zweimal im Jahr einen besonderen Gottesdienst in der Kreuzkirche vor.

Wir laden ganz herzlich zu unserem nächsten Gottesdienst am 13.10. um 17:00 Uhr mit Christoph Irion (Geschäftsführer Christlichen Medieninitiative pro e.V.) und Thomas Fricke und Team (Musik) in die Kreuzkirche ein.

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Samstag, 10. August 2019

Der Blick ist auf den 13. Oktober gerichtet. Unter dem Motto: Zwischen Wirklichkeit und Wahrheit – Medien, digitale Info-Flut, Fakenews- was können wir glauben? (Predigt: Christoph Irion, Geschäftsführer Christl. Medieninitiative pro) planen wir unseren nächsten Gottesdienst.

Der Blick auf unsere Homepageseite lässt die die Nackenhaare steil aufrichten, denn seit Januar erfolgte kein Eintrag mehr. Die Zeit treibt manchmal seltsame Spiele …

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Der Blick zu unserem ersten Gottesdienst am 12. Mai (Muttertag!) hinterließ Dankbarkeit und Staunen über Geschehnisse und Verläufe wofür man nichts beiträgt, die aber letztlich zu einem schönen Ergebnis führen … Gottes Wirken konkret sichtbar. Das Erste war die Zusage von Ulrich Parzany, die Predigt zu übernehmen. Allein dadurch erfährt man, auch wenn er es sicher nicht gerne hört, eine Art Adelung. Aber, Herr Parzany gehört zu dem Kreis der prominentesten Evangelikalen, die eine klare biblische Botschaft, auch gegen den Mainstream vertreten, was unsere Gottesdienstreihe natürlich voran bringt. Das Zweite entstand durch einen Irrtum. Die Darstellung wäre eine eigene, längere Geschichte … wie auch immer, jedenfalls wurde der Gottesdienst vom ERF für´s Fernsehen aufgezeichnet … mehr geht eigentlich nicht! Doch, es geht mehr! In einigen Feedbacks von Besuchern, die dem christlichen Glauben sonst distanziert gegenüber stehen, war zu hören, dass sie durch den Gottesdienst rsp. durch die Predigt in ihrem Inneren berührt wurden und (neu) über die Botschaft von Jesus Christus nachdenken werden. Genau dies führt zu unserem eigentlichen Ziel: die Verkündigung der einzig rettenden Botschaft der Bibel.