13. Oktober 2021

Zeit – ist so ein Phänomen, dem kein Mensch entliehen kann. Wir sitzen, so gesehen, alle in dem gleichen Zug. Ein Aus,- oder Umsteigen ist nicht vorgesehen. Die Frage ist nur, wo endet die Reise ober, anders ausgedrückt, wie endet die Reise? Bei Jesus, der uns ewiges Leben in seiner Gegenwart versprochen hat oder in ewiger Gottverlassenheit – die Bibel rückt dies mit Hölle aus.

Wir sind wieder in Vorbereitung auf den letzten Gottesdienst in 2021. „Security Check – Sicherheit in schwierigen Zeiten“ beschäftigt sich eben genau mit dem angesprochenen Thema: Wo endet unsere Lebensreise und können wir Vorsorge dafür treffen, wie sie endet?

Hinter uns liegt ein Konzertabend, sowie ein Gottesdient mit dem Münchener Songpoeten Andi Weiss. SARS, genauer die Behörden mit ihren Einfällen, stoppten die beiden Veranstaltungen nicht, doch die Teilnehmerzahl reduzieren. Dennoch – für jeden Besucher und auch für uns als Organisatoren stellten die beiden Tage einen Gewinn dar. Nicht nur die Texte des neuen Albums „Gib alles – nur nicht auf!“ trafen den „Nerv der Zeit“, sondern auch die Predigt am Sonntag. Es ging um Zachäus und einmal einen ganz anderen Blickwinkel auf das Treffen des Zöllners mit Jesus Christus.

ANDI WEISS – GIB ALLES, NUR NICHT AUF!


HeavenUp lädt zum Konzertabend mit Andi Weiss ein, der im Rahmen seiner Tour „GIB ALLES, NUR NICHT AUF!“ halt in Wetzlar machen wird.

Andi Weiss ist als Songpoet und Geschichtenerzähler bekannt. Darüber hinaus hat er sich aber auch als Autor zahlreicher Bücher einen Namen machen können. In seiner Beratungspraxis SINNVOLL LEBEN berät der Logotherapeut Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen. Als Musiker, Sprecher und Moderator tritt er im Rahmen unterschiedlichster Veranstaltungen auf.

Am 10.07.2021 um 20.00 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr) tritt Andi Weiss in der Kreuzkirche Wetzlar auf. Natürlich ist der Abend den jeweils aktuellen Corona-Bestimmungen angepasst. Die Karten sind im Vorverkauf zu je 17,- € erhältlich, Restkarten können an der Abendkasse für 22,- € erworben werden.

Der Reingewinn des Abends wird der Theatergruppe HeavenUp zu Gute kommen, die auch Veranstalter des Abends und des Gottesdienstes am 11.07.2021 um 10:00 Uhr ist.

Alternativ können die Karten auch telefonisch bei Roland Hoerner (0177 3253173) bestellt werden.

Foto: andi-weiss.de

Diese Veranstaltung wird unterstützt durch

GOTTESDIENST IM ZEICHEN DES VIRUS

HeavenUp lädt am Sonntag den 14. März um 17:00 Uhr zum ersten HeavenUp-Gottesdienst in diesem Jahr ein, der unter dem Thema „Das Virus“ stehen wird. Predigen wird Jonas Hoerner, Musik kommt von der Band „Valley of Deer“. Natürlich darf ein künstlerischer Beitrag von heavenUp ebenfalls nicht fehlen.

Es sind die Hygienemaßnahmen (Abstand, Maske, Eintragung in Gästeliste) der Kreuzkirche einzuhalten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Sonntag, 03. Januar 2021

10.315 Besucher ….. hätten wir gerne in 2020 begrüßt. Stattdessen ist dies lt. RKI, die aktuelle Zahl der Neuinfizierten an SARS-CoV2 für den heutigen Tag. Darüber wollen wir aber nicht schreiben oder Kommentare dazu abgeben. Gewinnbringender ist es an Gott Dank zu richten, dass wir in 2020 zwar zeitversetzt, aber dennoch unsere beiden Gottesdienste und den Bibelabend durchführen konnten. Nicht selbstverständlich, denn so vieles war gerade im letzten Viertel des vergangenen Jahres nicht möglich.

Jürgen Werth im „Doppelpack“

Rückblick – Samstag/Sonntag, 21./22. November / Jürgen Werth im „Doppelpack“ prägte den Gottesdienst im November. Am Samstag hielt Jürgen Werth (Bautzen) einen Bibelabend. Die Idee beide „Jürgen`s“ anzufragen nahm bereits Anfang 2020 Gestalt an. Die beiden Tage standen bereits im Frühjahr fest und mussten weder verschoben noch annulliert werden. Wie bereits dargestellt, durften wir darüber besonders dankbar sein. Am 21.11. sprach Jürgen Werth (Bautzen) über das Thema „(D)ein Leben ohne Beschwerden – Wie Vergebung das Leben verändert und befreit“. „Vergeben aber nicht vergessen!“ Kennen Sie den Spruch? Das ist natürlich in sich ein Widerspruch. Wenn ich was vergeben habe, dann ist es auch vergeben. Das „nicht vergessen“ ist eine Last, vergleichbar mit Steinen, die man mit sich herumträgt. Und weil wir nur zwei Hände mit begrenztem Platz haben, brauchen wir z.B. einen Rucksack um all die Last unterzubringen. Und mehr und mehr wird unser Weg mühsamer, denn all die Last, welche wir mit uns herumschleppen, fordert ihren Tribut. Jürgen Werth stellte seine eigene Biographie in den Raum und wie er über den Glauben an Jesus Christus komplette Befreiung erfuhr und dass es möglich ist, von seinen Lasten komplett frei zu werden – nicht nur vergeben, sondern auch den Steinen keine Bedeutung mehr zu schenken, sie letztlich liegen zu lassen – zu vergessen. Sonntag: Jürgen Werth (Bautzen) und Jürgen Werth (Wetzlar) kannten sich bereits und standen bereits einmal zusammen auf einer Bühne. Unser Gottesdienst war somit das zweite gemeinsame Tragen einer Veranstaltung. In der Predigt der klare Aufruf, Gott persönlich kennen zu lernen. Wir Menschen können dabei rein nicht verlieren, aber alles gewinnen. Jürgen Werth (Bautzen) verwies darin wieder auf sein früheres kaputtes Leben und zeigte klar anhand des Evangeliums, wie leicht der Zugang zu Gott möglich ist. Jürgen Werth (Wetzlar) begleitete den Gottesdienst mit Liedern, auch aus seinem aktuellen Album. Den Schlusspunkt setzte das Lied „Du bist Du“ vorgetragen als Duett beider „Jürgen`s“. heavn up spielte zum Thema das Stück „Flugzeuggespräch“.

Evangelium heißt FROHE Botschaft“

Rückblick – Sonntag, 13. September 2020 / Günther Beck, Direktor der DMG Sinsheim predigte zum Thema „Evangelium heißt FROHE Botschaft“. Gerade weil das Jahr 2020 von Angst, Rückzug und Entmutigung geprägt war, lohnt es sich den Blick (wieder) einmal mehr auf die Botschaft der Bibel zu richten. Gott weiß sehr wohl, was er tut und wir dürfen vertrauensvoll alles in seine Hände legen. Deshalb müssen wir auch nicht nach Erklärungen oder Deutungen verlangen. Günther Beck brachte es gleich zu Anfang auf den Punkt: Fürchten müssen wir uns vor Gott, aber nicht vor einem Virus. Letztlich sterben Menschen nicht an einer Infektion oder an einem Unfall oder an einer Erkrankung, sondern weil es Gottes Wille ist. Er weiß, wann für einen Menschen der „Abpfiff“ kommt. Entscheidend dahin ist der Weg zu Gott, zu Jesus Christus, der mit seinem Tod alles Leid, alle Tränen und alles Böse überwunden hat. Zudem hat er „seinen Menschen“ eine hoffnungsvolle, frohe Zukunft vorhergesagt. Besser und froher kann keine Botschaft der Welt sein. Mit „Die gute Nachricht des Tages“ schrieb Katja dazu ein eigenes Stück, was auch zur Uraufführung gebracht wurde. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Musikteam der freien ev. Gemeinde Laufdorf.